Aus der Traum vom Pokalsieg.

Cup, 18.04.2015
Achtelfinale als Endstation
Das Achtelfinalduell mit NK Vinko endete leider ohne Überraschung. Der HFC musste sich dem Spitzenreiter aus Liga 1 mit 1-7 geschlagen geben, somit ist die Cupsaison 2015 für Grau-Orange vorbei. Für Stepinac hingegen lebt die Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung.

Von Beginn an war klar ersichtlich, dass der Erstligist mehr Spielanteile haben wird und der HFC sich vorwiegend mit Defensivarbeit beschäftigen musste. Diese war in den Anfangsminuten durchaus erfolgreich, allerdings funktionierte das Umschaltspiel nur selten. Die Folge waren zu kurze Phasen des Ballbesitzes und immer mehr Spielkontrolle für Stepinac, das dominant auftrat und in ständig kürzer werdenden Intervallen seine Angriffe vortrug.

Das erste Tor schien nur eine Frage der Zeit und nach nicht einmal acht Minuten war Goalie Michael Urdl dann das erste Mal bezwungen.

Der HFC reagierte mit etwas früherem Attackieren, bekam aber das von enormer Ballsicherheit und starker physischer Präsenz gekennzeichnete Spiel des Favoriten kaum in den Griff. Immerhin fand man in dieser Phase eine gute Torchance durch Johnny Thonhauser vor, dessen Ball knapp über die Latte ging. Wenig später hätte auch Roland Taber mit etwas Glück treffen können, da stand es allerdings schon 2-0 für Vinko.

Als vor der Pause dann sogar noch das 3-0 fiel, war die Partie so gut wie entschieden und keinen Zweifel am Aufstieg gab es mehr, als kurz nach Wiederanpfiff die Tore zum 4-0 und 5-0 folgten. Besonders erwähnenswert in einer stark auftretenden Stepinac-Mannschaft war Ivo Ilic, der sich dreimal in die Schützenliste eintrug.

Das Positive aus HFC-Sicht waren die Moral und der deutlich erkennbare Wille, zumindest den Ehrentreffer erzielen zu wollen. Dieser gelang schließlich auch, als Johnny Thonhauser einen Siebenmeter verwandelte, den er selbst herausgeholt hatte.

Doch auch den Schlusspunkt setzte der Erstligist, und zwar durch einen Doppelschlag, der den Endstand von 1-7 fixierte. NK Stepinac gehört in dieser Form auf jeden Fall zu den Titelanwärtern und steht verdient im Viertelfinale, der HFC darf ab jetzt der Liga erhöhte Aufmerksamkeit schenken. (CS)
 
 
11.04.2010, Injoy-Halle Mariatrost, 4 Feldspieler
SportUnion K&K - HFC Graz 19990:6 (0:3)
1 Stefan Steiner - 9 Christian Kozina, 22 Maximilian Besenhard, 0 Stefan Großmann, 4 Stefan Zengerer, 8 Wenzel Fiala, 5 Bernhard Trapp, 11 Peter Wagner
Tore: Kozina (3), Besenhard, Grossmann, Zengerer
Neues Jahr, neues Glück
Trainings, Spiele, Turniere, Yoga-Einheiten - auch 2018 ist der HFC-Kalender wieder gut gefüllt.
1. H.F.C. Headban  35/15
2. IF Litenborg K  33/14
3. Grazhoppers FC  26/15
4. HFC Ettl Bros.  24/15
5. Celtic Graz 21/16
6. Gunners FC 20/15
7. HFC Graz 1999 18/16
8. 1.FC Hopfen &   16/16
9. FC Kiwi Sandga  16/15
10. FC Ambrosi Gra  15/16
11. Atletico Graz 15/15
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