Georg Habermann (am Ball) und Co. holten gegen die Black Flamingos den dritten Sieg in Folge

Cup, 20.02.2015
Es tabert schon wieder
Nach dem tollen Liga-Start konnte Der HFC den Schwung auch in den Cup mitnehmen und bezwang die Black Flamingos mit 9:4.

Die jüngsten Ergebnisse hatten Grau-Orange in die Favoritenrolle gebracht, und die wollte man auch annehmen. Schon in den Anfangsminuten versuchte der HFC, den Gegner mit Pressing zu Fehlern zu zwingen. Doch auch die Flamingos, die das zweite Pflichtspiel innerhalb von nur 30 Stunden bestritten, starteten gut und überzeugten durch solides Aufbauspiel.

Erst nach mehreren Minuten begann sich ein Übergewicht in Sachen Ballbesitz herauszukristallisieren, das kurz darauf zu den ersten Torchancen führte. Bastl Huber und Roland Taber nutzten zwei davon und sorgten für die Führung. Der Drittligist ließ sich vorerst nicht beeindrucken, trat in der Folge etwas offensiver auf und kam nach einer Balleroberung an der Strafraumgrenze auch zum Anschlusstreffer.

Doch der HFC – gegenüber den Ligaduellen an mehreren Positionen verändert – verstand es in dieser Phase die passende Antwort zu geben. Philipp "Pippo" Podbrecnik, der nach über einem Jahr sein Pflichtspiel-Comeback gab, traf mit einem sehenswerten Weitschuss zur erneuten Zwei-Tore-Führung.
Danach blieb der Favorit konsequent und kam noch vor der Pause zu zwei weiteren Treffern von Roland Taber. Das 5:1 kam einer Vorentscheidung gleich, obwohl die Black Flamingos sich nicht ergaben und in Hälfte zwei nochmals verkürzen konnten. Letztlich gerieten der Sieg und damit der Aufstieg aber nicht mehr in Gefahr. Die Tore 4 und 5 von Taber, ein weiteres von Huber, sowie ein sehenswerter Treffer, den sich Thomas Schmuck unter Zuhilfenahme der Bande selbst vorbereitete, sicherten das Weiterkommen.

Somit konnte der HFC etwa ein Jahr nach dem letzten Cupspiel sicherstellen, dass bis zum nächsten nicht so viel Zeit vergehen wird. Und alle die befürchteten, dass der Cup eigene Gesetze haben könnte, durften sich zumindest davon überzeugen, dass die Torausbeute wieder überaus akzeptabel war. (CS)
 
 
20.03.2010, Kunstrasenplatz Karl-Morre-Schule, 5 Feldspieler
Eggenberg 04 - HFC Graz 19998:1 (4:1)
92 Markus Schrei - 8 Wenzel Fiala, 0 Stefan Großmann, 9 Christian Kozina, 10 Johannes Thonhauser, 5 Bernhard Trapp, 34 Christoph Tritscher, 11 Peter Wagner, 4 Stefan Zengerer
Tore: Fiala
Neues Jahr, neues Glück
Trainings, Spiele, Turniere, Yoga-Einheiten - auch 2018 ist der HFC-Kalender wieder gut gefüllt.
1. Gunners FC 12/4
2. Atletico Graz 11/6
3. H.F.C. Headban  9/3
4. HFC Ettl Bros.  9/4
5. IF Litenborg K  8/5
6. Grazhoppers FC  7/4
7. FC Kiwi Sandga  7/4
8. Celtic Graz 3/5
9. 1.FC Hopfen &   3/6
10. FC Ambrosi Gra  2/5
11. HFC Graz 1999 1/6
HFL 2005: Das Unmögliche geschafft
9 Tore Unterschied waren nötig, der HFC siegte 21:6 und war Meister.
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