Das Siebenmeter-Schießen entschied die Partie.

Cup, 17.03.2013
Aus im Siebenmeter-Schießen
Nach der schwachen Vorstellung zuletzt gegen ATV war der HFC beim Cup-Spiel gegen Stepinac auf Wiedergutmachung aus. Die Ausgangslage - kein Torhüter und nur ein Wechselspieler - war jedoch alles andere als einfach. Und trotzdem kämpften sich die Grau-Orangen ins Siebenmeter-Schießen.

In der kleinen Union-Halle B entwickelte sich von Beginn weg ein flottes Spiel, bei dem beide Mannschaften immer wieder zu guten Schussgelegenheiten kamen. Die besten Fans der Liga konnten dabei auch einige schöne Kombinationen bewundern, denen vorerst jedoch der erfolgreiche Abschluss verwehrt blieb. Erst nach rund zehn Minuten klingelte es das erste Mal - das allerdings im Kasten der HFCler. David Monichi, der eine tadellose Partie als Goalie in Halbzeit eins ablieferte, war ohne Chance.

Doch angefeuert von Haihappen & Co. gelang dem Gastgeber kurz vor der Pause der Ausgleich: Philipp Kolter schloss einen gut vorgetragenen Angriff zum verdienten 1:1 ab. Und das gab den HFC-Spielern Auftrieb: Nach einigen weiteren guten Möglichkeiten traf Johannes Thonhauser mit einem satten Schuss ins lange Eck zehn Minuten vor dem Ende zum vielumjubelten 2:1.

Doch Stepinac steckte nicht auf: In Minute 34 gelang den Gästen der Ausgleich, und wenig später sogar die Führung. Der HFC drohte, trotz ansprechender Leistung mit leeren Händen dazustehen, als Max Besenhard eine Minute doch noch das 3:3 gelang. Quasi mit dem Schlusspfiff hatte David Monichi dann sogar die Chance auf den Siegtreffer, zog im Duell mit dem Stepinac-Torhüter aber den Kürzeren.

So musste ein Siebenmeter-Schießen entscheiden. Stepinac legte vor und verwandelte alle drei Versuche. Sebstian Huber, der in Halbzeit zwei einmal mehr seine großartigen Torwart-Qualitäten unter Beweis stellte, hätte den zweiten Schuss fast gehalten. Beim HFC verwandelten Christian Kozina und Philipp Kolter sicher, auch Johannes Thonhauser zielte ins richtige Eck, verfehlte aber das Tor.

So durfte am Ende Stepinac über den Aufstieg ins Cup-Achtelfinale jubeln.
Für den HFC war es aber dennoch ein guter Tag, der trotz dünn besetzten Kaders die vielleicht beste Saisonleistung zeigte und einen starken NK Stepinac beinahe bezwungen hätte. Und darauf lässt sich aufbauen. (CK)
 
 
29.11.2009, Injoy-Halle Mariatrost, 4 Feldspieler
SportUnion K&K - HFC Graz 19993:1 (3:1)
1 Stefan Steiner - 8 Wenzel Fiala, 22 Maximilian Besenhard, 20 Markus Hatzl, 33 Philipp Podbrecnik, 2 Max Praun, 11 Peter Wagner, 4 Stefan Zengerer
Tore: Fiala
Neues Jahr, neues Glück
Trainings, Spiele, Turniere, Yoga-Einheiten - auch 2018 ist der HFC-Kalender wieder gut gefüllt.
1. IF Litenborg K  40/18
2. H.F.C. Headban  39/17
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4. Gunners FC 23/17
5. 1.FC Hopfen &   22/17
6. FC Kiwi Sandga  22/17
7. Celtic Graz 21/17
8. Atletico Graz 21/18
9. HFC Graz 1999 15/17
10. FC Ambrosi Gra  15/17
Großfeld-Premiere geglückt!
2013 wagten sich die HFCler erstmals ins Duell Elf gegen Elf.
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