Zur Zeit ist bei den Jungs vom HFC einfach der Wurm drin

HFL, 12.10.2011
Und täglich grüßt das Murmeltier
Erneut spielte der HFC am Montag um 21:30 ein Heimspiel in der HFL. Erneut scheiterte man zu oft an der eigenen Unfähigkeit. Und erneut verließen die Jungs vom HFC die Union-B Halle als Verlierer. Lediglich der Gegner war diesmal ein Anderer: Gunners FC.

Die Kannoniere drückten dem Spiel von Anfang an ihren Stempel auf, indem sie nach Ballverlust sofort starken Druck auf das Heimteam ausübten. Diesem Druck schien der HFC Anfangs überhaupt nicht gewachsen. Viele Ballverluste durch sinnlose Dribblings sowie schwere Abspielfehler zeichneten in diesen Anfangsminuten das Spiel. Fortuna war Dank, dass unsere Mannschaft zu diesem Zeitpunkt nicht schon mit einigen Toren in Rückstand lag. Und weil das viele Glück dann schnell verbraucht war, gingen die Gäste nach gut zehn Minuten mit 1:0 in Führung. Danach stabilisierte sich das Spiel etwas und der HFC wurde stärker. Der Anschlusstreffer kurz vor der Pause war die logische Folge. Heiß diskutiert wurde dann, was man denn besser machen müsse, um dem Spiel endlich den eigenen Stempel aufzudrücken. Gebracht hat es leider wenig.

Zwar gingen die HFCler mit mehr Ernst und Entschlossenheit in die zweite Hälfte, was auch zur zwischenzeitlichen Führung reichte. Das Spiel ganz an sich zu reißen gelang schlussendlich aber nicht mehr. Im Gegenteil, was dann folgte waren weitere kapitale Eigenfehler, die die Gäste ohne Kompromisse ausnutzten. Schon war die Führung wieder dahin und kurz vor Schluss stand es 2:4. Beim Anschlusstreffer der HFCler sollte es dann auch bleiben. Die Zeit, um wenigstens noch den Ausgleich zu erzielen, war einfach zu knapp. Und die Gesichter in die man nach dem Spiel blickte neigten sich gegen Boden. Erneut.


Die Unserie der HFCler nimmt also weiter ihren Lauf. Von den letzten vier Spielen gingen drei verloren. Lediglich gegen die Infinities, Tabellenletzter wohlgemerkt, ging man als Sieger vom Platz. Noch vor ein paar Runden ernannte man sich selbst zum ersten „Eggenberg-Jäger“. Vier Spiele später scheint wohl auch der zweite Platz außer Reichweite zu liegen. Es gilt nun die Ressourcen zu nutzen, darauf aufzubauen, und etwaige Fehler, vor allem in der Defensive, auszumerzen. Die letzten drei Spiele sollten also dafür genutzt werden wieder mit alter Stärke in die neue Saison zu starten!

FD

Neues Jahr, neues Glück
Trainings, Spiele, Turniere, Yoga-Einheiten - auch 2018 ist der HFC-Kalender wieder gut gefüllt.
1. IF Litenborg K  39/17
2. H.F.C. Headban  38/16
3. Celtic Graz 27/18
4. Grazhoppers FC  26/16
5. HFC Ettl Bros.  24/17
6. Gunners FC 23/16
7. FC Kiwi Sandga  22/17
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9. 1.FC Hopfen &   19/18
10. Atletico Graz 18/18
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HFL 2005: Das Unmögliche geschafft
9 Tore Unterschied waren nötig, der HFC siegte 21:6 und war Meister.
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