Die vier Torschützen stoßen auf die drei Punkte an.

HFL, 19.04.2011
Kanoniere abgeschossen
Lange Zeit stand die Partie gegen die Gunners auf Messers Schneide. Erst kurz vor Schluss machte der HFC dann die entscheidenden Tore. Mann des Spiels war aber Stefan Steiner, der mit seinen Paraden den Gegner zur Verzweiflung brachte.

Besonders in der ersten Halbzeit hatten die Gunners unzählige Chancen, scheiterten aber immer wieder am HFC-Torwart oder am eigenen Unvermögen im Abschluss. Die HFCler - ohne Topscorer Philipp Podbrecnik - kamen erst mit der Zeit besser ins Spiel, fanden dann jedoch auch einige gute Möglichkeiten vor. In Führung gingen aber nach rund 18 Minuten die Gunners. Doch noch vor der Pause gelang Harald Fleck mit einem platzierten Linksschuss der wichtige Ausgleich.

Nach der Pause entwickelte sich ein munteres Spielchen mit Chancen auf beiden Seiten. Einmal konnte sich Flo Pregartbauer, der zuvor schon die Latte getroffen hatte, gut durchtanken und auf 2:1 stellen. Danach stand die grau-orange Abwehr sicherer, die Gunners kamen aber trotzdem zum Ausgleich: Nach einem Zweikampf an der Bande nahm der Gunners-Spieler den Ball mit der Hand mit, der einmal mehr schwache Schiedsrichter Graller ließ das Tor aber gelten - 2:2 zehn Minuten vor dem Ende.

Nun war klar: Wer das nächste Tor schießt, hat gute Chancen, als Sieger vom Platz zu gehen. Flo Pregartbauer nahm sich das zu Herzen, marschierte durch die Gunners-Verteidigung und stellte auf 3:2 für den Rekordmeister. Wenig später war die Partie dann auch entschieden: Max Besenhard traf nach schönem Doppelpass mit Harald Fleck zum 4:2. Die Gunners reklamierten in dieser Aktion Foulspiel, aber auch hier griff der Schiedsrichter nicht ein - ausgleichende Gerechtigkeit, könnte man sagen. Denn auch bei einem Handspiel im Strafraum hätte Graller durchaus auf Strafstoß für den HFC entscheiden können. Letzten Endes war das aber ohnehin egal. Johannes Thonhauser vollendete kurz vor Schluss eine wunderbare Kombination zum Endstand von 5:2.

Alles in allem war es aber ein glücklicher Sieg. Der HFC war an diesem Abend nicht die bessere Mannschaft, aber möglicherweise die, die den Sieg mehr wollte. In der Tabelle übernehmen die Grau-Orangen auf jeden Fall wieder die Führung - einen Punkt vor NK Stepinac und Meister Eggenberg 04. (CK)
 
 
10.01.2009, Posthalle Graz, 5 Feldspieler
HFC Graz 1999 - Club Graz 051:4 (1:4)
7 Sebastian Huber - 10 Johannes Thonhauser, 0 Stefan Großmann, 20 Markus Hatzl, 9 Christian Kozina, 17 Peter Lang, 5 Bernhard Trapp, 11 Peter Wagner, 4 Stefan Zengerer
Tore: Thonhauser J.
Neues Jahr, neues Glück
Trainings, Spiele, Turniere, Yoga-Einheiten - auch 2018 ist der HFC-Kalender wieder gut gefüllt.
1. Gunners FC 12/4
2. Atletico Graz 11/6
3. H.F.C. Headban  9/3
4. HFC Ettl Bros.  9/4
5. IF Litenborg K  8/5
6. Grazhoppers FC  7/4
7. FC Kiwi Sandga  7/4
8. Celtic Graz 3/5
9. 1.FC Hopfen &   3/6
10. FC Ambrosi Gra  2/5
11. HFC Graz 1999 1/6
Das Wunder von Weinitzen
Der 2. Platz in Weinitzen 2003: Von einem Hexer und vielen Debütanten.
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