Daniel Hofer war bei seinem Comeback schuldlos an der Niederlage.

HFL, 11.04.2011
Ausgeträumt?
Es hat nicht sollen sein. Die Zeichen vor dem Auswärtsspiel bei den Oranje standen von vornherein nicht gut, insbesondere da Topscorer Philipp Podbrecnik verletzungsbedingt pausieren musste.

Der HFC ging zwar nach einer sehenswerten Aktion, die Thonhauser vollstreckte, schnell in Führung, aber das war es dann leider auch mit der Effektivität vor dem gegnerischen Tor für diesen Abend.

Die Gegner, die deutlich zweikampfstärker waren, konnten schnell wieder Druck ausüben und „zwangen“ die Gastmannschaft zu Fehlern in der Defensive, welche wiederum mit drei Toren in kurzer Zeit bestraft wurden. So hieß es zur Pause 3:1.

In der zweiten Hälfte musste man also offensiver werden, doch da man vorne aufgrund mangelnder Chancenauswertung höchstens die Torstangen in Gefahr brachte, kann man sich nur beim großartig haltenden Torhüter Daniel Hofer bedanken nur 5:1 verloren zu haben.

Man war an diesem Abend nicht die stärkere Mannschaft, ganz klar, konnte aber phasenweise mehr als nur mithalten und das Ergebnis gibt den Spielverlauf nicht ganz wieder.

Sollte man sich in der Offensive noch steigern können, kann man auch die stärksten Mannschaften in der HFL ärgern. Der HFC hat also noch lange nicht ausgeträumt! (MB)
Der Blick nach vorne
20 Jahre HFC sind ein Grund zu feiern. Der Blick geht aber nach vorne.
1. Phantoms 9/4
2. HFC Graz 1999 9/4
3. LOK Graz 9/4
4. Phönix Neuhart  7/3
5. Celtic Graz 4/3
6. 1.FC Hopfen &   4/4
7. Grazhoppers FC  3/3
8. Grazer Lions 3/4
9. FC Kiwi Sandga  1/1
10. Atletico Graz 0/2
11. Gunners FC 0/2
2008: Herzschlagfinale zum 2. HFL-Meistertitel
Gegen Kalsdorf dreht der HFC ein 1:4 und wird zum zweiten Mal Meister.
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