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HFL, 26.02.2011
Die Serie ist gerissen
Drei Siege gab es für den HFC in den ersten drei HFL-Spielen. Diese Serie ist nun zu Ende: Gegen den HC Kalsdorf 05 setzte es in der heimischen Union Arena 09 eine unnötige, aber nicht unverdiente 3:4-Niederlage.

Dabei herrschte vor dem Spiel noch große Zuversicht im grau-orangen Lager: Nach dem tollen Saisonstart hatten die HFCler Selbstvertrauen getankt und ein Sieg gegen Kalsdorf schien alles andere als unrealistisch. Von Selbstvertrauen war dann im Spiel selbst freilich herzlich wenig zu sehen, und statt drei Punkten gab es am Ende hängende Köpfe.

Aber alles der Reihe nach: Zu Beginn war das Spiel sehr offen, beide Mannschaften gaben ihren Gegenspielern einigen Platz und dadurch ergaben sich gute Einschussgelegenheiten auf beiden Seiten. Genutzt wurden diese aber zu Beginn nur von den Gästen, und ehe sich die HFCler versahen, lagen sie schon mit 0:3 hinten. Doch die Mannschaft bewies Moral und schaffte noch vor der Pause den Ausgleich: Zunächst traf Johannes Thonhauser aus spitzem Winkel, ehe Flo Pregartbauer mit einem Doppelpack für den 3:3-Pausenstand sorgte.

Nach dieser tollen Aufholjagd waren sich die HFCler in der Kabine sicher: Das wird noch was mit den drei Punkten. Doch kaum war die zweite Halbzeit angepfiffen, war davon nichts mehr zu merken: Viele, teilweise haarsträubende Ballverluste, kaum brauchbare Torchancen, Schwächen im Zweikampfverhalten und eine teilweise suboptimale Raumaufteilung - es war wohl die mit Abstand schlechteste Halbzeit, die der HFC seit längerer Zeit ablieferte. Das man dennoch nur ein Tor bekam, lag hauptsächlich daran, dass sich die Kalsdorfer Stürmer gnädig zeigten und zahlreiche Großchancen ausließen. Zudem schwächten sich die Grau-Orangen zwischenzeitlich selbst, als Christian Kozina nach einem Foul mit Blau vom Platz gestellt wurde.

Kurz vor Schluss hatte der HFC aber dennoch die Chance auf einen Punktgewinn: Ein Kalsdorf-Verteidiger klärte im Strafraum mit der Hand, aber Philipp Podbrecnik scheiterte mit seinem Siebenmeter am Schlussmann der Gäste. Auch das Überzahl-Spiel in den letzten zwei Minuten konnten die HFCler nicht mehr für ein Tor nutzen. Endstand somit: 3:4.

Immerhin war aber nach Spielende schnell klar, warum es diesmal nicht für drei Punkte reichte: Zum einen waren einige Leistungsträger aus verschiedenen Gründen nicht ganz fit, zum anderen fehlte nach zwei Wochen ohne Training die Selbstverständlichkeit im Spiel nach vorne. Auch, dass ein Spieler nicht auftauchte, war alles andere als förderlich. Dennoch - und das ist die gute Nachricht - sind all das Dinge, die man ausmärzen kann. Insofern muss das Motto lauten: Abhaken und nach vorne schauen! Immerhin wartet bereits morgen mit dem Turnier in Lieboch die nächste Herausforderung auf die HFCler. Und das wäre eigentlich eine gute Gelegenheit, eine neue Serie zu starten. (CK)
Neues Jahr, neues Glück
Trainings, Spiele, Turniere, Yoga-Einheiten - auch 2018 ist der HFC-Kalender wieder gut gefüllt.
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2. IF Litenborg K  40/18
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5. HFC Ettl Bros.  24/17
6. Gunners FC 23/16
7. FC Kiwi Sandga  22/17
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9. 1.FC Hopfen &   19/18
10. Atletico Graz 18/18
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