In dieser Zusammensetzung wird man den HFC wohl nicht so bald wiedersehen.

Team, 27.09.2010
Eine Mannschaft im Umbruch
Seit dem HFL-Meistertitel im Jahr 2008 ist viel passiert. 2009 schwächte die Regel, dass nur mehr ein Vereinsspieler auflaufen darf, den HFC. Und diesen Herbst droht ein weiterer personeller Aderlass.

Bald zwei Jahre ist es her, dass der HFC den Meisterteller zum letzten Mal in die Höhe stemmen durfte. Seither läuft das Werkl nicht mehr rund, und das hat auch personelle Gründe:

Besonders hart traf den HFC 2009 die neue Regel, dass nur mehr ein Vereinsspieler pro Spiel auflaufen darf. Da auch 1B-Spieler als solche gelten, spielt seither nur mehr entweder Bernhard Trapp oder Florian Pregartbauer oder Philipp Podbrecnik. Sebastian Huber flog dadurch ganz aus dem HFL-Kader. Philipp Podbrecnik beendet nun zwar seine Karriere beim Verein, dafür ist Stefan Großmann seit Kurzem bei der 1B des SV Weinitzen zu bewundern. Und auch Hoffnungsträger Benjamin Reisinger kickt wieder bei einem Verein.

Und nun drohen auch noch weitere Abgänge: Joachim Schuller ist bereits des Längeren in Wien, nun könnte ihm auch Christian Kozina folgen. Goalie Stefan Steiner hat sein Studium beendet und dürfte nach Kärnten zurückkehren, und Stefan Zengerer wird aufgrund eines Jobwechsels in Zukunft ebenfalls nur mehr selten in Grau-Orange auflaufen können. Und auch Interims-Keeper Martin Beranek wird kaum mehr das HFC-Tor hüten.

Die Frage ist: Wer bleibt da noch? Vom Meisterteam 2008 sind es gerade einmal Peter Wagner, Johannes Thonhauser, Peter Lang und in Zukunft Philipp Podbrecnik, die (zumindest theoretisch) permanent einsatzbereit sein werden. Hinzu kommt einer der Vereinsspieler und Max Besenhard, der sich im letzten Jahr als Fixgröße etablierte. Christoph Tritscher, Markus Hatzl, Wenzel Fiala, Markus Schrei, Max Praun und Clemens Ticar waren bisher nur sporadisch im grau-orangen Trikot zu sehen. Sie werden wohl in Zukunft öfter ran müssen, um die Lücken zu schließen. Dennoch ist die Kaderdecke somit mehr als nur dünn. Es wird also bis spätestens Januar ein paar neue Gesichter brauchen, um vor allem die Lücken in der Defensive zu schließen und wieder eine konkurrenzfähige Mannschaft auf den Platz schicken zu können. (CK)
Neues Jahr, neues Glück
Trainings, Spiele, Turniere, Yoga-Einheiten - auch 2018 ist der HFC-Kalender wieder gut gefüllt.
1. H.F.C. Headban  42/18
2. IF Litenborg K  40/18
3. Celtic Graz 27/18
4. Grazhoppers FC  26/17
5. HFC Ettl Bros.  24/17
6. Gunners FC 23/16
7. FC Kiwi Sandga  22/18
8. HFC Graz 1999 21/19
9. Atletico Graz 21/19
10. 1.FC Hopfen &   19/18
11. FC Ambrosi Gra  15/18
Großfeld-Premiere geglückt!
2013 wagten sich die HFCler erstmals ins Duell Elf gegen Elf.
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